Gesunder Schlaf

Kuli-Muli schafft optimale Voraussetzungen für gesundes und
sicheres Schlafen Ihres Babys.

Babys benötigen viel Schlaf:
In den ersten 3 Monaten 18 – 20 Stunden, zwischen dem 4. – 6. Monat 16 Stunden und zwischen dem 7. – 18. Monat sind es 12 – 14 Stunden, in mehreren Schlafphasen.

Damit Ihr Kind sicher und gesund schlafen kann, sind folgende Punkte wichtig:

1. Das Raumklima
2. Guter Liegekomfort
3. Gewährleistung der Sauerstoffzufuhr
4. Vermeidung der CO2-Rückatmung
5. Gute Klimatisation der Schlafhöhle
6. Antibakterielle Schlafumgebung

Nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Regulierung der Atmung des Säuglings wichtigste Voraussetzung für einen gesunden und sicheren Schlaf. Hinzu kommt die Gewährleistung eines optimalen Liegekomforts.

Atemwegregulierung

Besonders bei Säuglingen kommt es zu „unbewussten“ Atempausen, die selten länger als 15 Se-kunden andauern. Je jünger ein Säugling ist, umso häufiger treten kurze Pausen auf. Atempausen sind in der Regel harmlos, solange der Organismus über eine Reihe von Schutzmechanismen gegen einen bedrohlichen Sauerstoffmangel verfügt. Diese Alarm-Schwelle kann durch Infekte oder hohe Körpertemperatur behindert werden und wird beim Baby durch Überwärmung, Rückatmung der Ausatemluft und Passivrauchen angehoben. Damit sind wir bei den wichtigsten Voraussetzungen für die Gestaltung der Schlafumgebung für ein Baby.

1. Mit einer hohen Luftzirkulation wird für eine genügende Sauerstoffzufuhr und die Vermeidung der Rückatmung gesorgt. Im Bettchen sind deshalb luftdurchlässige Materialien zu verwenden. Zum Beispiel Matratzen, inkl. deren Bezug. Wenn Himmel und Kopfschütze zum Einsatz gelangen, dürfen diese die Luftzirkulation nicht beeinträchtigen.

2. Bakterien, Schimmelpilze und Hausstaubmilben können rasch zu Atemwegserkrankungen führen. Atemweginfekte wirken sich negativ auf die Alarm-Schwelle aus. Ergo ist auf eine möglichst allergenarme Schlafumgebung zu achten.

3. Zu hohe Wärme wirkt sich ebenfalls negativ auf die Höhe der Alarm-Schwelle aus. Kleider, Duvets oder Schlafsäcke sollen möglichst atmungsaktiv sein. Eine hohe Atmungsaktivität ist die Grundlage zum Vermeiden der Überwärmung

Optimaler Liegekomfort

Der Ursprung späterer Haltungsschäden kann bei der Verwendung ungenügender Matratzen während der Baby- und Kleinkindzeit liegen. Es gilt Haltungs- und Deformationsschäden vorzubeugen. Dazu ist zunächst mal eine gute Punktelastizität unverzichtbar. Darunter versteht man die Druckentlastung an exponierten Stellen, wie Hüften, Schultern und Kopf. Hier soll die Matratze genügend einsinken, ohne dabei die anderen Körperpartien negativ zu beeinträchtigen. Eine gute Punktelastizität entlastet also den Körper bei den exponierten Stellen und stützt gleichzeitig den ganzen Körper.

Es sollen zu weiche Matratzen mit wenig Elastizität vermieden werden. Hier sinkt das Baby zu stark ein und ein Stützen der Wirbelsäule findet nicht statt. Aber auch zu harte Matratzen, da es zu Deformationen der Knochen kommen kann.